30 März 2007 |
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Fallen in den Bärengebieten |
Seit einem Jahr wird in diesem Gebiet nicht mehr gejagt, und wir haben den Verdacht, dass die Gegend deshalb weniger kontrolliert und somit mehr gewildert wird. So wurde vergangenen Dienstag und Mittwoch das gesamte FAPAS-Team mobilisiert, das Gelände zusammen mit der Streife von Seprona de Cangas del Narcea und Aufsehern der Sociedad Astur de Caza zu kontrollieren. Bevor wir jedoch aufbrachen, hatte Luis, einer unserer Mitarbeiter, der zusammen mit Anida (BBVA) in der Aufforstung im Naturpark Somiedo arbeitet, bei der Überprüfung eines Geländes eine Falle entdeckt, so dass wir entschieden, zunächst dieses Gebiet zu kontrollieren. Dabei fanden wir zu unserem großen Schrecken gleich fünf Fallen, die ihren Merkmalen nach offensichtlich zur Bärenjagd ausgelegt wurden. Wie man auf den Fotos
sieht, sind die Fallen eindeutig dafür gebaut, Tiere mit großer
Kraft und einem Gewicht von mehr als 200 kg festzuhalten, soviel wie
ein in freier Wildbahn lebender kantabrischer Bär erreichen kann.
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Wie wir bereits befürchtet hatten, fanden wir zahlreiche Fallen, insgesamt ca. 30 Stück, die glücklicherweise eher zum Fang von Wildschweinen oder Rehböcken geeignet sind. Jedoch darf nicht vergessen werden, dass diese Fallen, auch wenn sie kleiner sind und mit dünneren Drähten konstruiert werden, auch für die Jungbären eine große Gefahr darstellen, da sie sich nur sehr schwer daraus befreien könnten. |
Video teil 1 http://www.youtube.com/watch?v=Z-_W4bf-Wi4 Video teil 2 http://www.youtube.com/watch?v=2sLw6x7kzWI Video teil 3 http://www.youtube.com/watch?v=RZwDnCY9MJM Traducción: Susanne Franken |