28. februar. 2007 |
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Fotografische Kontrolle der Wildtiere Möglicherweise erscheint es Einigen ein Zeitvertreib, Tiere in freier Wildbahn zu fotografieren. Für viele Menschen trifft das auch zu; für sie ist es ein Faible, ein sinnvoller Zeitvertreib, der sie in direkten Kontakt mit der Natur bringt. Die "Fotojagd" hat vielfach die ursprüngliche Jagd ersetzt, und abgesehen vom Wunsch eines jeden Naturliebhabers, Flora und Fauna zu erhalten, ist es gewiss schwieriger, ein gelungenes Foto eines Wildtieres in Freiheit aus der Nähe zu schießen, als es abzuschießen. Bisher wird Fotomaterial in Spanien jedoch nur selten genutzt, um wissenschaftliche Untersuchungen oder Nachforschungen zu unterstützen bzw. Informationen über Arten zu erhalten. Uns sind derzeit einige Projekte bekannt, wo mit Fotomaterial gearbeitet wird, wie etwa beim Luchs in Andalusien oder beim Bären in den Pyrenäen, sowohl auf spanischer als auch auf französischer Seite. In Zukunft wird die
Zahl der Experten auf diesem Gebiet steigen, und das Fotomaterial
wird qualitativ immer besser werden, um Informationen über das
Verhalten der Wildtiere zu liefern, ohne dass ihr Lebensraum dabei
gestört wird. |
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FAPAS benutzt die Aufnahmetechnik bereits seit einigen Jahren, und langsam liefert die Form der regelmäßigen Überwachung etwa beim Braunbären Resultate und tragen zu seinem Schutz bei. So wurde der Bericht 2006 über die Bärenpopulation, den FAPAS gerade veröffentlicht hat, mit Hilfe dieser Daten erstellt. Literaturhinweis: |
Traducción: Susanne Franken |
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